19 Antworten zur Blogparade Reisen von Achim Schaffrina

Achim Schaffrina, Autor des Blogs Design Tagebuch, habe ich letztes Jahr bei einem Mercedes Benz Markenworkshop kennen gelernt. Er ist schon verdammt weit herumgekommen, wie Ihr in seinen wunderbaren Reiseberichten auf theglobetrotter.de nachlesen könnt:

http://theglobetrotter.de

Achim hat mir seine Antworten zu unserer Blogparade Reisen gemailt, also veröffentliche ich Sie gerne hier – lest von einem echten Reiseprofi:

Was treibt Dich überhaupt an zu reisen?

Ich möchte sprichwörtlich den Horizont erweitern und vor allem das Gefühl von Grenzenlosigkeit erleben.

Dein erster richtiger Trip: Wie bist Du wohin gereist – und warum?

Mit 22 bin ich von Toronto nach Neufundland getrampt. Eine ganz tolle Erfahung war das. Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft verbinde ich seitdem mit dieser Region. Auch an die Natur im Gros Morne Nationalpark auf Neufundland denke ich heute noch. Der größte Trip hingegen war eine 9-monatige Weltreise.

Dein wichtigster Ratschlag aus eigener Erfahrung, an jemanden, der sich auf Reisen begibt?

Loslassen zu können ist die wichtigste Voraussetzung um Neues zu entdecken.

Wenn Du 50 Tage lang, jeden Tag 200km weiter fährst – was wäre Dir besonders wichtig?

Die Ausrüstung muss stimmen. Auch ein Plan oder ein GPS wären nicht schlecht.

Unterwegs macht man die spannendsten Bekanntschaften und trifft menschen, die einen ganz besonders berühren. Wo und wie hast Du die interessantesten Bekanntschaften gemacht?

Spannende Begegnungen macht man in jedem Fall beim Reisen per Anhalter. In Ländern, wo es sicher ist, etwa in Kanada, Neuseeland, oder in den skandinavischen Ländern würde ich es unbedingt empfehlen, weil man auf diese Art, die Menschen am leichtesten kennen lernen kann.

Ein Blick in Deinen Koffer: Was darf NIE fehlen?

Oftmals habe ich gar keinen Koffer, sondern einen Rucksack. Dementsprechend dürfen gute Wanderschuhe niemals bei mir fehlen.

Gibt es eine Reise, die Du in Deinem Leben unbedingt noch unternehmen möchtest?

Ich fürchte, das würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Ich möchte Machu Pichu sehen, den Regenwald und die Vulkane Costa Ricas, das alljährliche Waltreffen vor der Baja California, Japan, die Mongolei und irgendwann werde ich hoffentlich auf einer 2-jährigen Tour mit einem Wagen von Alaska nach Feuerland fahren.

Geht es Dir auch so: Das spannende am Reisen ist das Unerwartete. Was war für Dich auf Deinen Touren das abgefahrenste?

Nachhaltig beeindruckt hat mich die Gastfreundschaft einer Familie auf Nova Scotia, die mir unter anderem ihren Wagen samt Kajak ohne lange zu fackeln geliehen hat. Ich wünschte, ich hätte auch solch ein Vertrauen in das Gute im Menschen. „Abgefahren“ war hingegen die Fahrt in dem aufgemotzen Sportwagen eines in Quebec lebenden Indianers der viel zu schnell fuhr, dabei aber genügend Zeit hatte, im Vorbeifahren seine weißen Mitbürger mit dem Stinkefinger zu grüßen. Erst als ich angeschnallt neben ihm saß, bemerkte ich seine Fahne. Den selbstgebrannten Schnaps lehnte ich höfflich ab. Stattdessen bat ich ihn, mich an der nächsten Ecke wieder raus zu lassen.

Und noch spannender ist im Nachhinein das, was schief ging. Was war Dein größte Reisemissgeschick?

In Los Angeles habe ich mal einen Flug verpasst, weil ich die Flugnummer mit der Uhrzeit verwechselt habe! Nach einer Nacht am Flughafen und 24 Stunden Verspätung bin ich schließlich doch noch in Santiago de Chile angekommen.

Ok eine Steigerung gibt es noch: Magst Du uns die größte Dummheit erzählen, die Du auf einem Deiner Trips begangen hast?

Im Grand Teton Nationalpark bin ich einer Gruppe Moose zu nah gekommen. Der Bulle griff mich an. Wenn 600-700 Kilogramm sich auf einen zu bewegen, dann heißt es die Arme in die Hand nehmen. Sein riesiges Geweih verfehlte mich nur knapp. Mit dem Scheinangriff wollte er sein Revier verteidigen, mit Erfolg. Beim nächsten Kontakt würde ich einen größeren Abstand wählen.

Was isst Du am liebsten auf Reisen? Ich habe die Erfahrung gemacht, am besten immer die Spezialitäten des Ortes statt Wiener Schnitzel oder Spaghetti Bolognese zu bestellen. Auch wenn es manchmal abenteuerliches auf den Teller gibt, die regionalen Speisen werden am liebevollsten zubereitet.

Kulinarische Reisen sind es nicht, die ich unternehme. Auf Wanderungen und meinen Foto-Excursionen reichen mir Nudel- oder Reisgerichte, die man mit ein wenig Wasser selbst am Gaskocher zubereiten kann. Wenn ich in Küstenregionen unterwegs bin, dann gönne ich mir schon einmal eine lokale Fischspezialität.

Das große Tief und Heimweh: Kennst Du sicher auch. Wann tritt es bei Dir ein und was tust Du dagegen?

Eigentlich nicht. Mich überfällt allerdings immer wieder Fernweh. Dagegen hilft nur reisen.

Auto, Flugzeug, zu Fuss, Zug, Trampen, Motor- oder Fahrrad – auf welche Art bist Du am liebsten unterwegs?

Bis auf Motorradreisen habe ich alles schon gemacht. Auch mit dem Kajak bin ich viel unterwegs gewesen. Die schöneren Landschaften entdeckt man, auf Reisen, bei denen man über ein eigenes Fortbewegungsmittel verfügt. Einen größeren Kontakt mit Menschen hat man hingegen beim Trampen oder bei Reisen mit Bus und Bahn. Ich mag beides.

Unterwegs verändert sich irgendwann das Denken, Fühlen und es stellt sich ein Zustand von Entspannung ein, der einen auf verrückte Ideen bringt. Der Alltag zu Hause verschwimmt. Das vorankommen und im Moment leben ist das wichtigste. Wann stellt sich dieser Moment für Dich ein?

Er soll sich möglichst schnell einstellen. Genau deshalb reise ich: um den Alltag zuhause zu lassen.

Was meinst Du, warum viel und weit Gereiste so viel gelassener und selbstbewusster wirken?

Weil sie mehr Routine darin haben, sich auf Unvorhersehbares einzustellen. Jeder, der sich schon einmal in einer Stadt verlaufen hat und trotz fehlender Sprachkenntnissen wieder zurück zum Hotel oder Hostel gefunden hat, reagiert beim nächsten Mal gelassener.

Die größte Reise ist die zu sich selber. Magst Du erzählen, was Du fern ab von allem Alltag über Dich selber heraus gefunden hast?

Mir fällt es nicht schwer Abschied zu nehmen, weil ich genau weiß, dass es wo anders genauso schön ist. Der Ausspruch: „Zuhause ist es am Schönsten“, ist definitiv nicht von mir, was im Umkehrschluss aber auch nicht heißt, dass es zuhause nicht „schön“ ist. Es gibt halt nun einmal Orte – und nicht wenige –, die weitaus schöner sind.

Alleine oder in Begleitung? Wie reist Du am liebsten und was macht eine gute Begleitung für Dich aus?

Entweder ich reise mit der Familie, oder aber ich reise alleine. Beides liebe ich. Der Unterschied ist: mal mache ich Kompromisse und mal mach ich keine ;-)

Der transparente Trip, der ständig von außen nachvollziehbar ist. Wo Du bist, was Du siehst, was Du denkst. Kein Untertauchen, immer in Kontakt. Sofort und direkt – nicht hinterher im Reisebericht. Wie denkst Du über die Idee?

Live-Tracking inkl. GPS-Koordinaten muss nicht sein, aber ein Blog, der während der Reise geführt wird, ist eine tolle Sache, um einerseits das Erlebte zu verarbeiten und natürlich bleibt man mit den Freunden und der Familie so in Kontakt. Mit etwas Traffic auf der Site ist es sogar möglich, ein paar Euro mit GoogleAdSense einzusammeln, die man dann auf der Reise wieder ausgeben kann.

Und eine letzte Frage, die uns ganz besonders wichtig ist, da wir während unseres Trips Träume in ganz Europa gesammelt haben – ganz unabhängig vom Thema Reisen: Was ist DEIN Traum?

Vielleicht mache ich ja mal einen Segelschein und kaufe mir in Neuseeland ein Boot, um damit was zu tun? Genau: um die Welt reisen.

Klasse! Vielen Dank Achim, dass Du Dir die zeit genommen hast. Meine Lieblingsantwort ist die mit dem verpassten Flug in LAX, weil Du Uhrzeit und Flugnummer verwechselt hast. Wäre ich letzte Woche dort nicht in einer Gruppe unterwegs gewesen, wäre mir vermutlich das gleiche passiert :-D

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Macht mit bei unserer Blogparade: 19 Fragen zum Thema Reisen

Die Gedanken, die wir uns während unseres Trips und der Lektüre des Buches Ich bin dann mal offline: Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy (amazon) von Christoph Koch gemacht haben, warfen so einige Fragen auf.

Deswegen starten wir diese Blogparade und würden uns freuen, wenn wir möglichst viele Antworten auf unsere Fragen bekommen. Die Idee einer Blogparade ist, dass Ihr die Fragen in ein Posting auf Eurem Blog kopiert, dort beantwortet und einen Link auf dieses Blog setzt. Damit bekommen wir eine Menge interessanter Ideen und Sichtweisen zum Thema Reisen.

Alternativ könnt Ihr auch direkt hier in den Kommentaren antworten, auf unserer Facebook Page oder mailt sie uns ganz anonym an ori10kmail@googlemail.com (wir veröffentlichen die Antworten dann selbstverständlich auch anonymisiert). Gerne könnt Ihr diese Seite hier an Freunde weiter schicken, die viel reisen!

Uns sind Tage lang eine MENGE Fragen eingefallen. Beantworte einfach, was Dir gefällt. Lass weg, was Dich nicht interessiert. Antworte kurz und knapp oder episch ausführlich. Ganz wie Du magst. Und wenn wir eine Frage vergessen haben sollten: Füg Sie einfach hinzu!

Nimm Dir zum beantworten ruhig Zeit. Wir planen die Zusammenfassung der Antworten Mitte bis Ende Februar zu veröffentlichen.

Wir freuen uns auf viele spannende Einblicke in die Herzen und Köpfe von Reisenden. Also legen wir los!

Die Antworten von Alex findet Ihre bald auf seinem Blog www.der-probefahrer.de

19 Fragen zum Thema Reisen

  1. Was treibt Dich überhaupt an zu reisen?
  2. Dein erster richtiger Trip: Wie bist Du wohin gereist – und warum?
  3. Dein wichtigster Ratschlag aus eigener Erfahrung, an jemanden, der sich auf Reisen begibt?
  4. Wenn Du 50 Tage lang, jeden Tag 200km weiter fährst – was wäre Dir besonders wichtig?
  5. Unterwegs macht man die spannendsten Bekanntschaften und trifft menschen, die einen ganz besonders berühren. Wo und wie hast Du die interessantesten Bekanntschaften gemacht?
  6. Ein Blick in Deinen Koffer: Was darf NIE fehlen?
  7. Gibt es eine Reise, die Du in Deinem Leben unbedingt noch unternehmen möchtest?
  8. Geht es Dir auch so: Das spannende am Reisen ist das Unerwartete. Was war für Dich auf Deinen Touren das abgefahrenste?
  9. Und noch spannender ist im Nachhinein das, was schief ging. Was war Dein größte Reisemissgeschick?
  10. Ok eine Steigerung gibt es noch: Magst Du uns die größte Dummheit erzählen, die Du auf einem Deiner Trips begangen hast?
  11. Was isst Du am liebsten auf Reisen? Ich habe die Erfahrung gemacht, am besten immer die Spezialitäten des Ortes statt Wiener Schnitzel oder Spaghetti Bolognese zu bestellen. Auch wenn es manchmal abenteuerliches auf den Teller gibt, die regionalen Speisen werden am liebevollsten zubereitet.
  12. Das große Tief und Heimweh: Kennst Du sicher auch. Wann tritt es bei Dir ein und was tust Du dagegen?
  13. Auto, Flugzeug, zu Fuss, Zug, Trampen, Motor- oder Fahrrad – auf welche Art bist Du am liebsten unterwegs?
  14. Unterwegs verändert sich irgendwann das Denken, Fühlen und es stellt sich ein Zustand von Entspannung ein, der einen auf verrückte Ideen bringt. Der Alltag zu Hause verschwimmt. Das vorankommen und im Moment leben ist das wichtigste. Wann stellt sich dieser Moment für Dich ein?
  15. Was meinst Du, warum viel und weit Gereiste so viel gelassener und selbstbewusster wirken?
  16. Die größte Reise ist die zu sich selber. Magst Du erzählen, was Du fern ab von allem Alltag über Dich selber heraus gefunden hast?
  17. Alleine oder in Begleitung? Wie reist Du am liebsten und was macht eine gute Begleitung für Dich aus?
  18. Der transparente Trip, der ständig von außen nachvollziehbar ist. Wo Du bist, was Du siehst, was Du denkst. Kein Untertauchen, immer in Kontakt. Sofort und direkt – nicht hinterher im Reisebericht. Wie denkst Du über die Idee?
  19. Und eine letzte Frage, die uns ganz besonders wichtig ist, da wir während unseres Trips Träume in ganz Europa gesammelt haben – ganz unabhängig vom Thema Reisen: Was ist DEIN Traum?

So. Das wars dann auch “schon” :) Vielen Dank, dass Du mitgemacht hast. Wir werden die Antworten auswerten und Mitte Februar mit Links auf alle, die mitgemacht haben veröffentlichen.

Toll wäre, wenn Du noch ein paar Leute weißt, die diese Fragen auch beantworten möchten. Schick Ihnen einfach den Link zu dieser Seite hier oder unsere Mail-Adresse ori10kmail@googlemail.com

So. Das wars dann auch “schon” :) Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir sind schon irre gespannt, was Ihr zu erzählen habt!

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Es geht weiter!

Es ist ein bisschen ruhig gewesen hier seit Oktober. Das lag daran, dass wir eine Menge zu organisieren hatten nach 50 Tagen on the road. Viele Termine und nebenbei noch ein wenig arbeiten und dann kam schon die Weihnachtszeit.

Auch wenn es der Titel vermuten lässt – wir sind leider nicht schon wieder auf der nächsten Tour, nein ;) Vielmehr kommen wir jetzt im neuen Jahr endlich dazu all unserer Geschichten zu erzählen, die wir auf der Reise erlebt haben.

Freut Euch also in den nächsten Wochen und Monaten mit uns auf viele Geschichten, Bilder und Videos von einmal um Europa rum :)

Bis ganz bald,
Alex und Angie.

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Ori10k session auf dem #bchh10 in Raum Quelle bei Otto ohne Neckermann :)

Bis eben noch an den Folien gefeilt gleich geht’s auf die Session Reise.

Erstaunlich viele Reisesessions hier: mindestens 4 weitere. Cool

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1.mal seit 1 Monat das @ori10k Shirt offiziell an fürs #bchh10

Gleich mal das Projekt als Session vorschlagen

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Unsere Gastgeberin in Bordeaux ist berühmt!

Wir finden jedenfalls wenn man im IKEA Family Magazin drin ist, hat das schon einen Hauch von Berühmtheit ;)

Bon soir Andrea nach Bordeaux ;)

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56 Sprachen dürften uns bei ORI10K Pt. II wohl reichen

Grade durch Zufall drauf gestoßen und ist schon der Hammer: 

Muhamed Mesic spricht 56 Sprachen. Davon 8 so flüssig und komplett wie seine Muttersprache Bosnisch, aber um sich z.B. auf baskisch durch zu schlagen reicht es wohl. Er hat in Bosnien angefangen von pakistanischen und schwedischen UNO Soldaten zu lernen und dann ging es immer weiter. Gut, mit einer Mutter die Englischlehrerin ist, kriegt man sicherlich einiges an Sprach- und Lernkompetenz mit auf den Weg, aber für 56 Sprachen braucht's dann wohl doch ein bisschen mehr :)

Traumhaft. Für uns hätten ja schon 6 weitere Sprachen gereicht: Niederländisch, Flämisch, Portugiesisch, Italienisch, Tschechisch und Polnisch

Französisch und Spanisch gingen auf Hände-und-Füße-Niveau noch ganz gut, alles andere war mehr als ausbaufähig *hüstel* also hab ich mal mein livemocha.com Profil aufpoliert und werd mich da mal wieder mehr ins lernen reinhängen.

Das ganze (sehr lesenswerte) Interview mit Muhamed gibts auf der standard.at
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Yeah! ORI10K in Zeitung und Radio :-)

Freitag war noch einmal ein abschließender Artikel in der Neuen Westfälischen (hier nach zu lesen) – nachdem Rouven im NW-Blog ja schon von unserer Rückkehr berichtete *g*)

Und bei Radio Bielefeld gabs auch gleich noch einen Beitrag in einem Abwasch. Mit freundlicher Genehmigung von Dirk Sluyter darf ich hier die beiden Beiträge (vor der Abfahrt und nach der Rückkehr) auch posten:

  
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Sharky sicher nach Hause gebracht #sentimental

Er hat uns über 13.500 Kilometer um Europa herum gebracht und eben gab ich Stefan von Honda den Schlüssel zurück. Sharky geht wieder nach Hause auf die Insel und wird hoffentlich bald wieder unterwegs sein.

Wie ich letztens schon sagte: ich rate jedem davon ab, einem auto Eiben Namen zu geben, wenn das Ende des zusammen unterwegs seins SO absehbar ist.

Grad bin ich auf dem Weg nach Shanghai um dort mehr über urbane Mobilität zu erfahren und freue mich drauf, euch ab nächster Woche all unsere Stories und Erlebnisse zu erzählen.

Mach’s gut kleiner blechkumpel und danke für den Sprit

Und ganz großes Dankeschön schon mal an Honda für die Unterstützung! (das werde ich in den nächsten Zeit sicher noch einige male wiederholen *g*)

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Aufgewacht, verirrt und bei @wikihood reingeschaut

DEN Moment habe ich ja schon gar nicht mehr erwartet:

Heute morgen bin ich aufgewacht, habe aus fünfzigtägiger Gewohnheit Wikihood aufgemacht, um mal nach möglichen Tageszielen zu schauen und mich dann gefragt, warum ich schon alles kenne :)

Home Sweet Home:

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